Klassisches Spiel Opernfestspieldirektor Siegfried Heinrich und Sofia Soldan-Cativa mit dem polnischen Sinfonieorchester Kattowitz waren zu Gast in der Stadthalle Homberg Ein Hauch von den Bad Hersfelder Festspielen wehte durch die, trotz des heißen Wetters und Hessentag gut besuchte Stadthalle. So ließ man sich bei angehmer Kühle auf die Werke von J. S. Bachs ein. Die "Kaffeekantate" wurde auf der Bühne szenisch dargestellt. Bereichert wurde die Aufführung durch die Sologeigerin Sofia Roldan-Cativa. Die 1988 in San Miguel de Tucuman/Argentinien geborene Sofia Roldan-Cativa erhielt ihren ersten Violinunterricht mit 4 Jahren. Von 1997-2006 studierte sie an der Musikhochschule der Universität Tucuman Geige und Klavier. Mit 13 Jahren gewann sie den 1. Preis beim Mozart-Wettbewerb Argentinien und spielte als Solistin mit dem Symphonie-Orchester Tucuman. Als Solistin spielt sie u.a mit dem Symphony Orchestra Tucuman, dem Orquesta Estable de la Provincia, dem NOA Orchestra, dem Albert Eckstein Streichorchester,  und dem JSO Hochtaunus-Frankfurt. Sofia Roldan-Cativa ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie, des Verbier Festival Orchestra, der Sinfonietta Frankfurt und der Orchesterakademie des Schleswig Holstein Musik Festival, wo sie als Konzertmeisterin und Stimmführerin spielt. Gespielt wird an diesem Abend J. S. Bach, Orchestersuite Nr. 3 BWV 1068 Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll BWV 1041 "Die Kaffee-Kantate" BWV 211 Sofia Roldan-Cativa, Solovioline / Sinfonia Silesia Kattowitz Dirigent Siegfried Heinrich / Regie Hugo Wieg
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16.05.2013
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